Die heute in der Medizin üblichen Diagnose- und Untersuchungsverfahren dienen in
der Regel dazu, mehr oder weniger klare Hinweise auf Störungen von Organen oder
Organsystemen zu finden. Als Reaktion auf die so gewonnenen Befunde und
vorhandene Symptome werden dem Patienten dann entsprechende Arzneimittel
verordnet. Die Krankheitsursachen bleiben dabei weitgehend unberücksichtigt. So
ergeben sich immer wieder neue Symptome. Aus nur relativ leichten gesundheitlichen
Störungen werden im Laufe der Zeit immer schwerere chronische Erkrankungen. Von
Heilung kann da leider überhaupt keine Rede sein.
Um die Ursachen der gesundheitlichen Störungen zu finden, ist die Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung nach Prof. Dr.
Enderlein eine außerordentlich hilfreiche Methode, eine geradezu segensreiche Einrichtung. Bei der Dunkelfeld-
Vitalblutanalyse liefert ein winziger Blutstropfen aus einem Finger eine Information über die körperliche
Gesamtsituation und eine Information über die Beschaffenheit des Blutes und der Blutkörperchen an sich. Ein
großer Vorteil gegenüber schulmedizinischer Diagnosemethoden ist dabei, dass die Dunkelfelduntersuchung die
Probleme schon im Ansatz erkennen läßt. So wird z.B. ein Patient, bei dem im Dunkelfeld eine Leberproblematik
erkennbar ist, in aller Regel bei schulmedizinischer Überprüfung völlig normale Leberwerte aufweisen. Erhöhte
Leberwerte treten in der Regel erst auf, wenn die Leber zu 60% ein Problem hat. Mit der Dunkelfeldmikroskopie
können wir uns ein umfassendes Bild der Ausgangssituation des Patienten machen und den Therapieverlauf
jederzeit beobachten und kontrollieren. Der Patient hat aufgrund der modernen Technik die Möglichkeit, die
Untersuchung des eigenen Blutes am Monitor mit zu erleben.