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Außer
der vagen Vorstellung dass ein Heilpraktiker einem „in die Augen guckt“,
daraus
eine „sichere“ Diagnose stellt und ein paar Tropfen oder Tee verschreibt
um alles heilen zu können, hatte ich als Laie auch keine Idee. Mir erging
es wie vielen von Ihnen auch. Obendrein war ich der irrigen Meinung: Ich fühle
mich eigentlich gesundheitlich ganz gut und so wird es auch bleiben. Weit
gefehlt!
Mit zunehmendem Alter und Reife begann ich
meine Umwelt und das sich zeichnende Bild genauer zu beobachten. Was ich da
sah war erschütternd:
Eine verheerende Zunahme von "unheilbaren" Krankheiten, von unglücklichen
Menschen und zerrütteten Verhältnissen.
Dies waren meine Gründe Heilpraktiker zu werden. Ich möchte ganz einfach
Leiden lindern, oder wenn es mir vergönnt ist, den Menschen von seinen
Beschwerden befreien.
Nach dreijähriger Ausbildung, unter anderem auch in China, führte der Weg
über Seminare und Kurse zur Eröffnung der eigenen Praxis. Endlich war es
soweit. Was mich in meinem Inneren immer schon fasziniert hat ist wahr
geworden: Ich darf kranken Menschen helfen!
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
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