Wenn Sie diese Zeilen lesen, werden Sie sich möglicherweise in keiner guten Verfassung befinden. Es ist  mir klar, dass Sie wahrscheinlich geschockt oder verängstigt sind oder möglicherweise sogar denken, es  sei alles zu spät, weil Sie Krebs haben. Jedenfalls befinden sie sich höchstwahrscheinlich in einem  Ausnahmezustand, selbst wenn Sie sich bereits daran gewöhnt haben mögen, weil seit der  Diagnosestellung bereits eine Weile vergangen ist. Schon dieser seelische Zustand stellt bereits eine  Falle dar. Ihr Manko, lieber Patient, oder auch lieber Angehöriger ist: Sie kennen sich nicht aus. Sie  werden mit einer Diagnose konfrontiert, die Ihnen den Boden unter den Füßen wegzieht. Das Wort Krebs  wird im heutigen Verständnis mit Tod gleichgesetzt. Das Dasein eines Krebspatienten beginnt mit der  Krebsdiagnose, auch wenn dessen Ursachen schon seit Jahren vorhanden waren. Innerhalb eines  kurzen Augenblickes kann das Wort „Krebs“ ein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Wer oder was hat  diesem einfachen Wort solch eine Macht gegeben, dass es über Leben und Tod entscheiden kann?  Hätten Sie die gleiche Angst vor Krebs, wenn Sie wüssten, was ihn auslöst oder wenn Sie zumindest  verstehen würden, welches Ziel er verfolgt? Bestimmt nicht!   Wenn die Wahrheit ans Licht käme, würden Sie höchstwahrscheinlich alles tun, um seine Ursachen  aufzulösen und damit die Voraussetzungen für den Körper schaffen, sich selbst zu heilen. Krebs zeigt  Ihnen, dass das Leben als Ganzes (körperlich, mental und spirituell) ein schwaches Fundament aufweist.  Es wäre nicht sehr clever, wenn ein Gärtner die welken Blätter eines Baumes gießen würde, wenn er  doch genau weiß, dass das Problem nicht da ist, wo man es sehen kann: auf der symptomatischen  Ebene (die welken Blätter). Indem der Gärtner die Wurzeln des Baumes gießt, handelt er auf der  Ursachen-Ebene, und daher wird sich die Pflanze schnell und auf ganz natürliche Weise wieder  regenerieren. Wie verhält es sich nun beim Menschen? Eine Frau tastet ihre linke Brust ab und entdeckt  einen kleinen Knoten. Verunsichert geht Sie zum Arzt. Die Maschinerie läuft an. Der Blick ist nur auf den  Knoten fixiert. Stanzbiopsie, pathologische Gewebsuntersuchung, Krebsdiagnose, Operation und  darauffolgend noch eine Chemotherapie sind die Folgen der Entdeckung eines kleinen Knotens. Warum  es zur Bildung des Knotens kam, bedarf keiner Überlegungen. Warum auch? Die Radiologen und  Chirurgen haben ihren Job gemacht, und auch die Onkologen durften an der Runde teilnehmen. Was  aber ist mit Ihnen selbst, lieber Patient? Sie sind wahrhaft ein Geduldiger, haben Sie doch alles aus Angst und Unwissenheit über sich ergehen lassen. Wenn Sie einmal Revue passieren lassen, dann werden Sie  erkennen, dass Sie wahrscheinlich noch nicht einmal die Wahl hatten, eine Therapie zuzulassen oder  abzulehnen. Sie sind zum Opfer ohne Entscheidungsfreiheit geworden. Ist ein solches Handeln nicht  entwürdigend? Ob der Spuk damit vorbei ist, darf mehr als angezweifelt werden. Zumindest wenn man die Berichte im  „Spiegel“ gelesen hat, treten erhebliche Zweifel auf. Unter der Überschrift „Giftkur ohne Nutzen“,  Spiegelausgabe 41/2004 und „Schlicht obzön“, Ausgabe20/2010 wird über den Nutzen und die Kosten  von Chemotherapien berichtet. Einen Tumor zu entfernen halte ich von Fall zu Fall für gerechtfertigt.  Damit wird aber nur das Symptom beseitigt; die Ursache bleibt bestehen. Es ist dringend erforderlich,  dass ein Umdenken in der Diagnose und Therapie stattfindet. Die Ursachen müssen aufgedeckt werden.  Diagnosemöglichkeiten die wertvolle Hinweise liefern können, stehen schon seit Jahren zur Verfügung.  Ich denke hierbei an die Dunkelfeld-Mikroskopie, die Biophysikalische Terrainanalyse , Urin- und  Blutuntersuchungen und weitere biophysikalische Methoden. In der Therapie sind Methoden angezeigt,  die das Immunsystem unterstützen, den Organismus entgiften und ihm wertvolle Stoffe zuführen, die in  der Lage sind, Energie zu produzieren. Zudem sind eine liebevolle Begleitung und Beratung die Basis für eine erfolgreiche Therapie.
Krebs Überleben durch “anders” leben         Sonniger leben, fröhlicher leben,          gesünder leben, glücklicher leben!