Fast jeder dritte Deutsche erleidet einen Schlaganfall und jeder 6. stirbt daran. Es handelt
sich dabei um eine akute Schädigung bzw. den völligen Untergang von Hirngewebe durch
eine Störung der arteriellen Durchblutung. Die kann durch eine Blutung aus einer Hirnarterie
verursacht werden, in deren Folge es zu einer Kompression der Blutversorgung im
umliegenden Gewebe kommt. Häufiger ist aber eine Einengung (z.B. durch Arteriosklerose)
bzw. der Verschluss (z.B. durch ein Blutgerinnsel) einer Hirnarterie die Ursache eines
Schlaganfalls.
Je nach Versorgungsgebiet der betroffenen Arterie kommt es dann zu Ausfall der
Willkürmotorik und/oder der Sensibilität auf der gegenüberliegenden Körperseite.
Beim Schlaganfall handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um ein Symptom. Die
Dunkelfeld-Mikroskopie kann wertvolle Hinweise in der Vorsorge geben.